Aufbauanleitung Zelte

Grundsätzlich gilt: Der Boden sollte flach und frei von Steinen und spitzen Gegenständen sein. Was sich einfach anhört, ist in der Praxis oft gar nicht so leicht zu realisieren. Zum Testen legen Sie sich am besten ins Zelt, bevor Sie dieses abspannen. Manchmal sind Unebenheiten nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Achten sie darauf, das sich Regenwasser nicht unter dem Zelt zum See formen kann. Im Wald können herabfallende Äste das Zelt erheblich beschädigen. ...

Grundsätzlich gilt: Der Boden sollte flach und frei von Steinen und spitzen Gegenständen sein. Was sich einfach anhört, ist in der Praxis oft gar nicht so leicht zu realisieren. Zum Testen legen Sie sich am besten ins Zelt, bevor Sie dieses abspannen. Manchmal sind Unebenheiten nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Achten sie darauf, das sich Regenwasser nicht unter dem Zelt zum See formen kann. Im Wald können herabfallende Äste das Zelt erheblich beschädigen.

Zeltböden sind zwar wasserdicht, das Zeltbodengewebe ist jedoch oftmals dünn, so daß es Steinen, Dornen etc. nicht auf Dauer standhalten kann. Wir bieten deshalb für die meisten unserer Zelte spezielle Unterlagen an, die paßgenau unter das Innenzelt passen und so den Boden schützen. Bei vielen Modellen ist auch die Apside durch die Unterlage abgedeckt. Die Verwendung des zusätzlichen Unterlagbodens hat den Vorteil, dass man das Extra-Gewicht nur dann mit sich schleppen muss, wenn man den Unterlagsboden wirklich braucht.

Heringe sollte man nie mit Gewalt in den Boden schlagen. Wenn der Boden hart ist, kann der Abspannpunkt mit Hilfe einer Zeltleine verlängert und den Hering so an anderer Stelle gesetzt werden. Sollte das Außenzelt dann nicht mehr zum Boden hin abschließen, beschweren Sie die Leine (nicht den Zeltstoff!) mit einem Stein oder einem anderen schweren Gegenstand.

Nach dem Abbau das Zelt ausschütteln, jedoch nie ausfegen, weil so die Beschichtung beschädigt würde.

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